Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Wildwasserjacke, Drytop oder Halbtrockenjacke — was ist der Unterschied? 

Eine vollwertige Trockenjacke — auch Drytop genannt — dichtet über Latexmanschetten an Hals und Handgelenken komplett ab. Zusammen mit einer Trockenunterhose oder einem Trockenanzug entsteht ein wasserdichtes System, das auch bei längerem Schwimmen im Wildwasser vor Auskühlung schützt. Modelle wie die Langer Shred, die Langer 8Ball oder die YAK Riwaka und YAK Tomahawk gehören zu den bewährtesten Trockenjacken im Wildwassersport. 

Eine Halbtrockenjacke wie die Bomber Gear Hydrobomb Semi-Dry Top, die Langer Essentials oder die YAK Junga verwendet statt Latex Neoprenbündchen an Hals und Armen. Sie dichtet weniger absolut ab, ist aber deutlich komfortabler zu tragen — besonders für Paddler, die Latex auf der Haut unangenehm finden. Sie eignet sich gut für Wildwasser bis Schwierigkeitsgrad III und für wärmere Bedingungen. 

Für wen ist welches Modell richtig? 

Wer regelmäßig schwieriges Wildwasser paddelt, tief geht oder bei kalten Wassertemperaturen unterwegs ist, kommt um eine echte Trockenjacke mit Latexdichtungen nicht herum. Für gelegentliche Wildwassertouren, Kanuschüler und wärmere Jahreszeiten ist eine Halbtrockenjacke oder ein hochwertiger Spritzschutz wie die NRS Flux oder die NRS Stampede eine sinnvolle und günstigere Alternative. 

Unsere Marken für Wildwasserjacken: Langer, YAK, NRS, Bomber Gear.